Ei |
| Das eigentliche Falterleben der neuen Generation beginnt damit, dass das Weibchen seine Eier ablegt. In jedem Ei entwickelt sich dann innerhalb weniger Tage - bei manchen Arten auch über den Winter - die Raupe. |
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Eier sind sehr klein, je nach Art unterschiedlich bizarr geformt und gefärbt und werden versteckt an der künftigen Futterpflanze der Raupe abgelegt. Gut geschützt vor Feinden wie Wespen, Ameisen und Spinnen. | ||
| Jedes Schmetterlings - Weibchen bedient sich anderer Ablagestrategien: einzeln, in Gruppen, an Zweigen, an Blattspitzen, auf der Blattoberseite, auf der Blattunterseite ....... usw. |
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| Nach der Ablage auf der richtigen Pflanze am richtigen Standort dauert es je nach Art zwischen fünf Tagen und einigen Monaten, bis aus den Eiern junge Raupen schlüpfen. |
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| Das Schlüpfen der Raupe aus dem Ei, am Beispiel des Erdbeerbaumfalters, Charaxes jasius: | |||||
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| Zuerst beißt die Jungraupe eine Öffnung in die Eischale, durch die sie sich ins Freie zwängen kann. Als erste Nahrung dient dann die weiche Eischale - für die ebenfalls noch weichen Mandibeln. | |||||
| Wesentliche Faktoren,
die eine Ablage und Raupenentwicklung begünstigen, sind außer der richtigen Pflanze auch das richtige Klima: schattig, feucht, sonnig oder trocken !!! Erst wenn "alles" stimmt, wird das Ei gelegt. |
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| Ei | Raupe | Puppe | Falter |