| Es ist nicht gerade einfach an Zuchtmaterial dieser fantastischen Art zu kommen, aber Dank guter Freunde wie Herrn Glaubitz und Herrn Kutscher doch ab und zu möglich. | |||
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Dieser Schwalbenschwanz legt die typischen gelben Kugeleier an verschiedenen Citrus-Arten ab. Die Eier verfärben sich orange-braun, später schwarz und kündigen so den Schlupf der Raupe an. | ||
| Die Jungraupen besitzen am ansonsten schwärzlichen Körper zwei chremefarbene Schwanzbüschel und einen chremefarbenen "Kragen". |
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| Die Raupe färbt sich ab der 3. Haut grün mit weißen Seitenflecken und entwickelt eine Verdickung im Brustbereich. Der entstehende Glanz täuscht - wie bei anderen tropischen Schwalbenschwänzen auch - Vogelkot vor. |
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Die erwachsene Raupe bekommt einen "offenen, türkisgrünen Gürtel" um die Körpermitte und hat ventrolateral eine schneeweiße Linie. Gerne sonnen sie sich zu mehreren auf einem Citrus-Blatt. |
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Auffallend ist der stark verdickte Brustschild, der der Raupe das Aussehen eines eingerollten Blattes verleiht. Die türkisen Zeichnungselemente könnten Bissstellen imitieren !? | ||
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Eine weitere Abwehrstrategie ist die Augenzeichnung an den Seiten der Brustverdickung, die durch ausstülpen der orangen Nackengabel - in Verbindung mit säuerlichem Geruch - noch verstärkt wird. | ||
| Die Puppe knickt rechtwinklig vom Ast ab und auch hier wird eher der Eindruck vermittelt, ein Ästchen oder einen Trieb vor sich zu haben. |
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| Papilio polymnestor erreicht eine durchschnittliche Spannweite von 12 cm und mehr. Die imposanten Tiere saugen gerne an Blüten und an Honigwasserröhrchen. In meinem eigenen kleinen Schmetterlingshaus habe ich diese Art mehrmals nachgezüchtet und intensiv beobachtet. | |||